Dieser Blog hat den schönen Untertitel „Hanseatisch-Preußische Achse des Kanusports“. Eigentlich müsste es schon etwas länger „Hanseatisch-Preußisch-Rheinische Achse“ heißen. schreibt doch Berit aus Mainz hier fleißig mit. Ab jetzt müsste das „Hanseatisch“ durch „Pott“ ersetzt werden, beruflich hat es mich jetzt in das Ruhrgebiet gezogen.

Die Frage ist, was ist: Was hat das mit Paddeln zu tun?

2008 habe ich meinen Übungsleiter in Bremen gemacht und in Folge dessen auch die Jugendarbeit im Verein mit übernommen und anschließend komplett geleitet. Später bin ich dann auch auf Landesebene zum Jugendwart geworden und habe mehr und mehr Kontakte in der Paddelwelt geknüpft. Jetzt ist es vorbei, mein Referendariat verschlägt mich knapp 3 Stunden Autofahrt nach Südwesten.

Willkommen in #NRW und Good Bye #Bremen // Ab jetzt im #Ruhrpott unterwegs

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Der Abschied aus der Freien Hansestadt viel schwer, fast am schwersten war der Abschied von der Jugendgruppe des Wassersportvereins Warturm. Selbst jetzt wo ich diese Zeilen schreibe und der Abschied schon eine Woche in der Vergangenheit liegt, wird mir mein Herz schwer und ich bin froh, dass ich hier schreiben kann und nicht sprechen muss.

Mir ist schnell klar geworden, dass ich wieder einen Verein brauche. Morgen werde ich wohl beim WSV Moers vorbei schauen. Eine Person kenne ich dort schon und hoffentlich werden es bald mehr. Ich werde ebenfalls die Drachenbootfahrer des KCK besuchen.

Gleichzeitig werde ich das Gefühl nicht los, dass die Deutsche Kanujugend mich auch nicht so schnell los lassen wird. Es bleibt also was nasses zu tun!