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Mein Plopp, von dem ich hier geschrieben habe, ist angekommen und auf der kleinen Adventsrunde heute habe ich ihn dann in der Ochtum getestet. Er schwimmt. Aber nicht mit allen Schlüsseln. Inwiefern dies bei späteren Modellen geändert wurde, wird ja vll. jemand in den Kommentaren ergänzen, erstmal meine Erklärung.

Sehr viele Schlüssel

Nun muss ich aber auch zugeben, dass ich mit 14, in Worten: vierzehn, einzelnen Schlüsseln durch die Weltgeschichte renne. Diese verteilen sich aufgrund des internen Ordnungssystems auf drei Schlüsselringe (Wie könnte man da sonst den Überblick behalten?)

Was man oben auf dem Bild sieht, sind nur meine Schlüssel für den Kanusport und setzten sich zusammen aus den Schließungen für zwei Vereine + Spinde und dann noch zusätzlich Räume in den jeweiligen Bootshäusern. Diese trägt er ohne Probleme und hält dabei auch mühelos das zweite Versprechen: Er sieht sehr gut aus!

Wie hältst du es mit den Schlüsseln?

Jetzt kommt die Gretchenfrage, bleibe ich bei einem Schlüsselbund und trage immer den vollen Satz mit mir herum? Wenn ich die Worte meiner Liebsten richtig in Erinnerung habe: „Boah! Deine Tausend Schlüssel nerven!“ (Frei zitiert), dann ist die Entscheidung einfach.

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Ich werde jetzt erstmal mit zwei verschiedenen Sätzen Schlüsseln durch die Lande ziehen. Die Version für jeden Tag und die für Paddeltage. Der Haus-, Wohnungs-, Fahrrad- usw.-Schlüssel bleibt dann brav im Bootshaus, wo er nicht untergehen kann.

Meine Angst ist nur, dass ich den anderen im wöchentlichen Durcheinander leigen lasse und vor dem verschlossenen Bootshaus stehen. Naja, mal schauen, ob ich schlau genug bin dies zu vermeiden. Als schwimmfähiger Schlüsselanhänger, der auch noch gut aussieht, eignet der Plopp sich auf jeden Fall für Menschen mit normaleren Schlüsselansammlungen.

Da ich nicht beabsichtige noch was vor den Feiertagen zu schreiben: Frohe Weihnachten!